Auch Angst braucht Raum der Sichtbarkeit

Angst ~ nach mehr als 14 Jahren tauch(t)en in den vergangenen Monaten wieder vermehrt Angst und Panikattacken in meinem Erleben auf. „Quälend“ darin eigentlich mehr, die Angst vor der Angst. Wer es kennt, wird an dieser Stelle zustimmend nicken. Vermutlich taucht(e) es nur deshalb grad wieder auf, weil ich bewusst nochmal meine Gedankenwelt auch „prüfen“ darf. Wie sehr bestimmt sie mich begrenzend. Wo gebe ich da EIGENMACHT ab. An sich offenbaren Gedanken eben meist keine wirklichen Wahrheiten. So ist die Einladung des Lebens grad, da bewusst hinzusehen. Teilweise ist es erschreckend, an anderer Stelle könnte ich auch Tränen manchmal lachen, wie nutzlos und unbegründet ich Szenarien kreiere. Was nicht so „lächerlich“ ist, wie sehr wir Menschen bei Angst und Panikattacken mit immensem Aufwand vor uns selbst all das leugnen, auch vor anderen (selbst vor ganz nahen Menschen) als vermeintliche Schwachstelle das verbergen wollen. Fürchten auch sowas wie einen Zusammenbruch und Kontrollverlust. Was mich jedoch am meisten bewegt ~ welch Potential sich dahinter verbirgt ~ wie mein Leben gelebt, in diesem kreativen Potential eben in keinster Weise begrenzt wäre. Ich lass das mal als „wäre“ so stehen, weil so formulierte es sich grad. Obwohl die Seele schon flüstert ~ Steffi, es IST. Es wäre, ist Vergangenheit. So wünsche ich auch Dir, wenn Du Angst hast, gib ihr allen Raum der SICHTBARKEIT!

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